Anleitung und praktisches Arbeiten mit dem „Tensor“

Arbeiten mit dem Tensor

Viele Menschen suchen immer öfter nach alternativen Heil- und Messmethoden, um beispielsweise den Beschwerden oder Krankheitszeichen genauer auf den Grund gehen zu können und die Ursachen zu finden. Ein Tensor – so viel vorne weg - vereinfacht in jedem Fall die Suche und das Bemühen Ursachen zu ermitteln.

Denn der Tensor ist ein sensitives Messinstrument, mit dem unverfälschte Abfrage-Ergebnisse erzielt werden – rasch, effizient und treffsicher. Er dient zunächst der genauen Testung von energetischen Zuständen und eignet sich erfahrungsgemäß für Einsteiger, Fortgeschrittene, Therapeuten, Heilpraktiker oder Ärzte – für jeden.

Dieser Einhand-Tensor, bekannt als die „Königin“ unter den Analysegeräten ist sehr leicht zu handhaben. Er besteht aus einem Handgriff, einer Feder mit einem Ring am oberen Ende, dem Tensorkopf und fungiert als Antenne.

Vielen Menschen ist die uralte Anwendung eines „Pendels“ mehr als vertraut, und so wird heute noch, teilweise auch in der Heilkunde „gependelt“. Auf der anderen Seite aber hat der Mensch einen Großteil seiner Intuition, auch genannt die „Innere Stimme“ beziehungsweise Wahrnehmungsfähigkeit auf seinen Bewusstseinsebenen verloren und greift heute auf Hilfsmittel, wie den Tensor zurück.

Mit seiner Antennenfunktion übernimmt der Tensor die Aufgabe und wirkt als direkte Verbindung zum Unterbewusstsein – unserem Wissensspeicher - der alles und auf alle Fragen die richtige Antwort weiß. Das Unterbewusstsein besitzt Brückenfunktion zwischen dem Wachbewusstsein und dem „Höheren“ Bewusstsein, der Seele, die wiederum mit der göttlichen Ordnung, der universellen Hierarchie kommuniziert.

Die Informationen beziehungsweise Antworten, die wir mit dem Tensor abfragen können, liegen in uns selbst. Informationen sind Schwingungen und Schwingung ist Energie – Energie, die der Tensor in mechanische Schwingung überträgt – ganz ohne aktives Zutun. Auch Gedanken sind Schwingungen, die uns der Tensor zur Anzeige bringt. Der Tensor ist somit jedem technischen Messinstrument überlegen.

Bereits nach kurzer Übung können Sie störende Schwingungssfrequenzen im Körper ermitteln, Schlafplatzbelastungen austesten, die richtigen Entscheidungen abfragen und negative Faktoren im Alltag, wie E-Smog messen. Aber auch hilfreiche Austestungen, wie beispielsweise Lebensmittel, Kosmetika oder die richtigen Globuli können Sie mit dem Tensor erlernen.

Der Tensor gehört zu den Hilfsmitteln, die ganz einfach zu handhaben sind. Die nachfolgende Anleitung soll helfen, damit bei richtiger Anwendung die Basis für unverfälschte Ergebnisse geschaffen wird.


Erste Schritte

Besonders für Einsteiger ist es sinnvoll, regelmäßig zu üben. Bitte vermeiden Sie mögliche Störquellen:
  1. Der Tensor wird mit der linken oder rechten Hand mit allen fünf Fingern locker am Handgriff umfasst, wobei der Daumen oben aufliegt, dabei die Feder berührt und in Richtung Tensorkopf zeigt.

    Am Anfang kann diese Haltung sich verkrampft anfühlen. Je öfter Sie üben, desto sicherer werden Sie. Eine falsche Handhabung kann Abfrageergebnisse schnell verfälschen.
     
  2. Die sogenannte Ja/Nein-Methode ist ein einfaches und schnelles Verfahren, um offene Fragen sofort abzuklären. Sie richten Ihre Frage immer an das Unterbewusstsein wobei nur Fragen gestellt werden dürfen, die klar mit Ja oder Nein beantwortet werden können: „Unterbewusstsein, ist mein Immunsystem in Ordnung?“ oder „Ist dieses Lebensmittel gut für mich?“

    Für das Arbeiten mit dem Tensor haben sich bei der Ja/Nein-Methode zwei Grundschwingungen bewährt, die individuell unterschiedlich sein können. Empfohlen wird jedoch eine standardisierte Programmierung des Unterbewusstseins, um Unsicherheiten von vorne herein zu vermeiden, und um weitere Einsatzmöglichkeiten im Bereich der Organetik und Harmonisierung nutzen zu können. Dabei sollte der Tensorkopf waagerecht gehalten werden.

    „Ja“ – Schwingung: „UB, wenn die Antwort „JA“ ist, dann bewege den Tensorkopf nach unten und nach oben.“

    „Nein“ – Schwingung: „UB, wenn die Antwort „NEIN“ ist, dann bewege den Tensorkopf nach links und nach rechts.

    Zusätzlich kann/sollte die gewünschte Schwingung dem Unterbewusstsein angezeigt/vorgeführt werden (bildhafte Sprache): „UB, wenn die Antwort „JA“ beziehungsweise „NEIN“ ist, dann ist die Tensorkopf-Schwingung so: … ~ ...“

    Wenn Sie regelmäßig üben, wird sich der Tensor mit der Zeit ganz automatisch entsprechend Ihrer Fragestellung und der Antwort, die das Unterbewusstsein dann vorgibt, bewegen.
     
  3. Versuchen Sie bitte zu Anfang frei von Gedanken zu sein und entspannen Sie sich. Konzentrieren Sie sich nur auf die Fragestellung. Der Tensor wird Ihnen die richtige Antwort geben, wenn Sie Ihre Frage stellen, ohne abgelenkt zu sein. Konzentrationsmangel, Stress oder innere Unruhe können eine Antwort verfälschen. Setzen Sie sich selbst nicht unter Druck. Gehen Sie an Ihre Testung einfach locker und ohne bestimmte Erwartung heran. Wenn Sie mal nicht „abschalten“ können, probieren Sie es zu einem späteren Zeitpunkt.

    Bitte stellen Sie nur eine Frage und konzentrieren Sie sich mit Ihrer vollen Aufmerksamkeit nur auf diese eine Frage. Versuchen Sie Ihren Verstand/Intellekt und Ihre Gedanken dabei weitestgehend auszuschalten. Machen Sie Ihren Kopf frei.
     
  4. Achten Sie bitte darauf, dass Sie beim Arbeiten mit dem Tensor von Störquellen wie Handys, E-Smog, metallische Gegenstände am Körper befreit sind. Gerade geschlossene Metallarmbänder oder Ringe können den Energiefluss blockieren und das Arbeiten mit dem Tensor stören. Zudem sollten beide Füße festen Bodenkontakt haben.
     
  5. Hände und Finger wirken wie Antennen, die Schwingungen aus dem Raum aufnehmen und damit Informationen empfangen. Daher sollte die freie Hand geschlossen sein, es sei denn, dass Sie beispielsweise räumliche Gegebenheiten, Ihr persönliches Umfeld oder außerkörperliche Einflüsse, wie E-Smog analysieren wollen.
     
  6. Informationen werden als Schwingung übertragen. Dieser Austausch erfolgt körperlicherseits über das Medium Wasser. Trinken Sie bitte ausreichend Wasser vor jeder Anwendung.
     
  7. Bei Anfängern kann es vorkommen, dass sich der Tensor nicht oder nicht eindeutig bewegt. „Es ist eben noch kein Meister vom Himmel gefallen.“ Jeder kann das Arbeiten mit dem Tensor erlernen - Jeder ist geeignet. Oft ist es Unsicherheit oder es sind noch zu viele Gedanken die durch den Kopf gehen und unbewusst dagegen arbeiten. Versuchen Sie es zu Beginn mit einer Konzentrationsübung, und schon ist der Kopf frei.
Nutzen Sie dieses „Innere Beratungsgespräch“ und profitieren Sie von den Ergebnissen. Niemand weiß besser Bescheid. Ihr Unterbewusstsein ist der Schlüssel zu einem gesunden und glücklichen Leben.

Wer sich darüber hinaus noch eingehender mit der „Organetik“ beschäftigen möchte, wird feststellen, dass der Tensor neben der Analysemöglichkeit auch bei der therapeutischen Anwendung und zur energetischen Harmonisierung erfolgreich zum Einsatz kommt. (siehe auch „Buchempfehlung“)

ORGANO Sensor

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