Erfahrungsberichte


Hinweis: Nachfolgende Berichte beziehen sich auf Beweise durch organetische Resultate, die nicht mit der schulmedizinischen Sichtweise einher geht. Die Berichte sind reine Wiedergaben von Erfahrungen, die die einzelnen Klienten gemacht haben. Irgendwelche Heilversprechen sind damit schon gar nicht verbunden.


Kerstin Sch., Bad Griesbach

„Als ich von einer Behandlung „Organetik.SL“ hörte, wurde ich neugierig. Schon nach der ersten Behandlung war ich fasziniert, was man mit der Organetik-Methode alles herausfinden und auch gleichzeitig behandeln kann.

Der Grund, weshalb ich zur Behandlung ging, waren immer wieder auftretende Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Energielosigkeit.

Heute kann ich glücklich sagen, dass diese Zustände vollständig verschwunden sind. Das Wort „Stress“ gibt es bei mir nicht mehr. Ich staune selbst, was ich dank dieser Behandlung wieder leisten kann.

Zur Unterstützung habe ich mir den Organo Schmuck gekauft und trage ihn Tag und Nacht. Darauf möchte ich nicht mehr verzichten. Ich bin ein neuer Mensch geworden.“



Gudrun K., Pfarrkirchen

„Ich hatte viele Jahre lang Rückenprobleme und war deswegen immer wieder zur Massage bei meinem Therapeuten Klaus. Nachdem vor drei Jahren besagter Klaus eine Ausbildung zum Organetiker absolviert hatte, wurde ich gefragt, ob ich mich auch einer anderen Methode zur Behandlung der Schmerzen anvertrauen würde.

Ich wusste nicht, was auf mich zukam. Ich brauchte mich nicht ausziehen, konnte mich einfach hinlegen (allerdings nur unter Schmerzen), und lediglich eine Kontaktplatte sollte ich in die Hand nehmen – vollkommen ohne Risiko und ohne weitere Berührung.

Was soll ich sagen? Nach einer dreiviertel Stunde fragte der Klaus dann, wie ich mich fühle? Ich bin langsam aufgestanden und ich merkte plötzlich, wie entspannt ich war – die Rückenschmerzen waren wie weggeflogen.

Am Anfang war bei mir ein großes freudiges Erstaunen. Ich wollte natürlich wissen, wie sowas spontan möglich ist.

Ich habe dann schnell begriffen und war ab sofort offen für diese alternative Behandlungsmethode. Als Frau hatte ich zudem mit anderen Problemen zu kämpfen, z. B. mit den Problemen der Hormone und Wechseljahre. Ich bin von einem Gynäkologen zum anderen gerannt und immer wieder sollte ich neue Hormonpflaster ausprobieren.

Nachdem ich den Klaus daraufhin angesprochen hatte, war sein Kommentar: „Schau´n wir mal“. Es hat dann eins zwei Sitzungen gebraucht und mein Hormon-Haushalt hatte sich wieder von selbst reguliert. Ich war wie befreit und brauchte keine Chemie, keine Hormonpflaster und keine Medikamente mehr.

Seitdem lasse ich mich, egal bei welchen Wehwehchen auch immer, zuallererst mit der Organetik-Methode durchchecken und wenn möglich behandeln. Ich bin wirklich begeistert von der Methode und fühle mich jetzt wieder in der körperlichen und seelischen Mitte.

Vielen Dank, lieber Organetiker!



Sabine B., Landshut

„Seit fast 30 Jahren habe ich Diabetes Typ 1. Ich lebe gut damit, auch wenn es Höhen und Tiefen gibt. Aber eins wusste ich immer, dass es irgendwann, wenn die Zeit dafür reif ist, die Möglichkeit gibt, dass meine Bauchspeicheldrüse wieder zu arbeiten anfängt.

Es war aber ebenso klar, dass ich das nicht alleine aus eigener Kraft schaffen würde. Dann kam der Anruf meiner Mutter, die gesagt hat, dass es da was Neues gibt, dass sich Organetik nennt. Das war die Hilfe, die Zeit war also reif.

Für mich ist Diabetes nur ein Symptom und keine Krankheit. Die Ursachen liegen dafür woanders. Wie bei Schnupfen eben eine laufende Nase symptomatisch ist, sind Viren aber die Ursache. Seit 7 Jahren arbeite ich an der eigentlichen Ursache für den Diabetes.

Jetzt ist es soweit, auch die körperlichen Ursachen anzugehen. Zwar wurde durch die Organetik der Diabetes nicht über Nacht weggezaubert, das wäre ein Wunder. Aber ich bin sicher, dass wir uns annähern und meine Bauchspeicheldrüse wieder arbeiten wird. Nach 30 Jahren dauert das eben seine Zeit.

Wie hat die Organetik bisher geholfen? Mein Trauma, durch das der Diabetes ausgelöst wurde, wurde behoben und alle weiteren hormonproduzierenden Drüsen wurden veranlasst wieder ordentlich zu arbeiten. So manch eine Drüse hatte wohl vergessen was ihr Job ist. Mein körperliches Wohlbefinden hat sich enorm gebessert - ob es ruhiger und erholsamer Schlaf ist oder ob es weniger Frauenleiden sind - alles befindet sich in Einklang. Es ist eine allgemeine Entspanntheit eingetreten, die mich stressresistenter und ausgeglichener macht. Auch Krankheiten, wie Schnupfen oder Grippe sind weg. Mein Körper hält die Energiereserven und ich habe mehr Power und weniger Erschöpfungsmomente.

Wenn mein Körper im Einklang ist, und meine Bauchspeicheldrüse wieder weiß, was zu tun ist, dann verschwindet auch der Diabetes. Da bin ich mir sicher. Das ist mein Weg und den gehe ich. Die Organetik hilft dabei.“



Kerstin B., Pocking

„An meinem letzten Geburtstag bekam ich einen Gutschein geschenkt für eine 60-minütige Organetik Behandlung. Zuerst dachte ich an eine Wellness-Kur, doch dann wurde mir klar, dass es mit meiner Gesundheit, beziehungsweise meinen gesundheitlichen Problemen zu tun hatte.

Ich war sehr gespannt und fragte mich, was das Ganze soll? Als ich die Behandlung begonnen hatte und mir alles erklärt wurde, lösten sich in mir Anspannung und Unruhe plötzlich auf. Ich hatte Vertrauen und in mir ist die Hoffnung erwacht, dass mir endlich jemand helfen konnte.

Nach der ersten Behandlung sind dann die Zweifel zunächst wieder zurückgekehrt. Tagelang war mir schlecht, die Schlafstörungen und Rückenschmerzen wurden eher schlimmer und die innere Unruhe war wieder da.

Doch dann ging es mir besser und besser. Mein Beckenschiefstand und meine Beinlängendifferenz waren ja schon nach der ersten Behandlung ausgeglichen. Aber jetzt bin ich schmerzfrei, gelassen, entspannt und die Lebensfreude ist wieder da. Keine Launen, keine Panikattacken und keine Depressionen mehr. Ich bin glücklich.

Der Stress ist vorbei und ich kann wieder ruhig und erholt schlafen. Ich bin so begeistert. Auch meiner Familie und den Freunden ist es aufgefallen. Sie fragen, was mit mir passiert ist, ich wäre so lebensbejahend.

Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Behandlung und bin zuversichtlich, dass dann mein Hormonhaushalt für immer in Ordnung ist und ich keine Schilddrüsenmedikamente mehr nehmen muss.

Die Organetik ist wirklich eine Alternative. Mir ist endlich geholfen worden. Danke!“



Maria S., Bayern

„Mein Name ist Maria. Ich habe so etwas Außergewöhnliches und Phantastisches erleben dürfen, dass ich es einfach weitergeben möchte, um andere Frauen und natürlich auch andere Männer davon profitieren zu lassen.

Aber ich beginne ganz von vorne! Seit 20 Jahren fahre ich einmal im Jahr für 3 Wochen zur Kur. Meinen Therapeuten kenne ich auch schon so lange, da er mich immer behandelt hat.

Eines Tages überraschte er mich mit einer neuen Methode. Im Vital-Zentrum, wo ich schon die ganze Jahre mich habe behandeln lassen, wurde die Organetik-Methode eingeführt.

Ich hatte zuerst meinen Mann hingeschickt, um zu sehen, wie er wiederkommt. Ich konnte es wirklich nicht glauben, aber sein Schnarchen und seine Rückenschmerzen waren weg!

Also bin ich auch zu meinem Termin gegangen. Mein Therapeut musste mir helfen, damit ich mich überhaupt hinlegen konnte. Der Grund: Sehr schmerzhafte und gefährliche Gleitwirbel der Halswirbelsäule. Nach einigen Behandlungen konnte ich mich wieder alleine und schmerzfrei hinlegen und aufstehen. Ich war so begeistert, wieder ohne Schmerzen zu sein.“

„Meine zweite sehr traurige Geschichte! Ich fühlte mich nach und nach schlechter, auch im Urlaub, wo ich mich immer sehr gut erholen konnte, ging es mir total schlecht. Ich hatte zwar keine Schmerzen, war aber so verzweifelt, weil es mir so elend ging.

Bis ich dann an meiner Brust und auch unter meiner linken Achselhöhle viele Knoten entdeckte.

Die Zeit der Kur stand wieder an und dank der Organetik hatte mein Therapeut mir dringend und schnellstmöglich geraten, einen Termin beim Frauenarzt und Hausarzt zu machen. Alle Kurbehandlungen, wie Thermalwasser und Lymphdrainage wurden sofort gestoppt.

Die Knoten wurden bestätigt mit dem Untersuchungsergebnis, Verdacht auf Brust- und Lymphdrüsenkrebs.

Ich habe mich dann einer längeren Organetik-Behandlung unterzogen. Ein Knoten nach dem anderen war verschwunden.

Bei einer anschließenden Mammographie wurden keine Knoten mehr festgestellt. Ich bin begeistert, dankbar und glücklich, dass mir die Organetik geholfen hat.“



Schweine sind sehr sensible Tiere und ihre Genetik ist fast gleich wie die des Menschen. - Ludwig St.

„Während einer Akupunkt-Massage und Organetik.SL-Therapie sprach mich ein Patient an (er hat einen großen Schweinemastbetrieb) bzgl. seiner Verluste von ca. 2-3 Ferkeln pro Woche. Er meinte: „Ob das Verenden der Ferkel vom Futter kommen könne?“ Ich sagte ihm, dass wir zwar Haus- und Objekt-Organetik durchführen und auch die Ausbildungen dafür machen, aber mit der Schweinezucht und deren Futter kenne ich mich weniger aus. Er könne aber ohne weiteres beim nächsten Behandlungstermin etwas Futter mitnehmen, das wir dann organetisch testen können. So war es dann, obwohl bei der Testung des Futters keine Beanstandung war. Er meinte dann, ob es vielleicht an der Stallung liegen könnte bzgl. Wasseradern oder anderer geopathischer Störungen? Wir machten daraufhin einen „Umwelt“-Organetik-Termin in seinem Betrieb aus.

Nach gut einer Stunde Fahrzeit, sein Mastbetrieb liegt in der Nähe von Landshut, sah ich beim Betreten der sauber und gut geführten Stallung ein lebloses, blau und grün verfärbtes Ferkel liegen. Er meinte dann nur: „Es ist schon das 3. Ferkel diese Woche. Wenn das so weitergehe, müsse er den Betrieb einstellen, die Verluste seien zu groß! “Na, dann machte ich mich an die Arbeit, in dem ich alle Stallabteile durchging und nach geopathischen sowie elektrischen Belastungen in und außerhalb der Stallungen radiästhetisch mutete (Bedeutung: mit einem Tensor nach Wasser- oder geopathischen Störfeldern suchen). Aufgrund der sehr aggressiven ammoniakhaltigen Luft konnte ich jedoch nicht lange testen und musste die Stallungen häufig verlassen, um wieder richtig Luft zu bekommen. Ganz grob konnte ich eine elektromagnetische und eine Benker-Belastung finden. Um die Benker-Belastung genauer einmessen zu können, machte ich den Vorschlag, zuerst die elektromagnetischen Strahlungen mit dem StromOrgano zu neutralisieren. Das ergab sich ein wenig aufwendig, weil der normale Wechselstrom in der Stallung selbst war, der Starkstrom aber von seinem Privathaus kam und dort entstört werden musste. Anschließend gingen wir wieder in Richtung Mastbetrieb und sahen dabei einen Transformator, der ca. 30 Meter abseits stand und ebenfalls elektromagnetisch auf die Stallung reagierte.

Somit brauchten wir drei StromOrgano und eine knappe Stunde mit Erklärungen bis wir, der Betreiber und ich, wieder in die Stallung kamen und abermals das Raumklima testeten.

Als ich nun in der Mitte des Raumes stand mutete ich wieder die Raumenergie und siehe da, sie war biogen. Ich sagte dann gleich zum Betreiber, der ja jeden Schritt mitging, ob ihm jetzt etwas auffalle. Er meinte dann spontan, „dass die Tiere nicht mehr schreien und sich nicht mehr verrückt verhalten, wie es vorher war!“ Daraufhin fragte ich ihn, ob ihm noch etwas auffalle? Er schaute sich nur um, worauf ich sagte: „Sehen kann man es nicht.“ Er schüttelte darauf nur den Kopf. Ich sagte ihm, er solle jetzt einmal tief durchatmen, was ja jetzt möglich war und er meinte darauf, „dass die Luft im Vergleich zu vorher jetzt eine sehr angenehme Frische habe und er auch tief durchatmen kann“, was zuerst unmöglich war. Auch die geopathische Benkerzone war nicht mehr einmessbar. Ich erklärte ihm, dass früher Geopathen um das Objekt einen Ringanker gruben und ein Bandeisen verlegten, und dadurch diese geopathischen Strahlungen umgeleitet haben. Heutzutage wäre der Aufwand undenkbar, aber man nutzt den gleichen Effekt mit dem Kabelsystem, das in den Hauswänden verlegt ist und somit einen Faradayschen Käfig erzeugt. Über dieses System werden nun alle geopathischen Störzonen wie Wasseradern, Benkerkuben, Currygitter, Hartmanngitter usw. um diesen Faradayschen Käfig umgeleitet und kommen erst nach dem Objekt wieder auf die Gitternetze oder Wasseradern. Gleichzeitig wird aber auch das Elektromagnetfeld für den Menschen positiv umgepolt, was sich extrem gut auf die Sauerstoffatome auswirkt und daher erklärbar ist, warum plötzlich eine angenehme Frische statt der massiv aggressiven Ammoniakluft spürbar war. Zudem wird das Lichtspektrum auf den für Menschen brauchbaren Wert von 740 nm gebracht, was sich natürlich für Tiere und Pflanzen positiv auswirkt. Da sich das Raumklima nach dem Anbringen der StromOrgano bestens einmessen ließ, war nach der Anbringung des WasserOrgano (die Tiere sollten ja auch mit dem besten Wasser versorgt werden) die Objektentstörung für mich abgeschlossen.

Die Probleme bezüglich des Schweinesterbens waren gelöst und es kam bis jetzt, das sind mittlerweile ca. 5 Jahre, nur noch vor, dass hin und wieder ein Ferkel von der Muttersau erdrückt wird. Anzumerken wäre hier noch, dass sich ein aggressiver Ammoniakgestank auch aufs Blut und Fleisch des Tieres überträgt und somit auch bei der Zubereitung des Fleisches spürbar ist und den Appetit verdirbt. So einfach ist eine Wohnraum- oder Objektentstörung mit der „Umwelt“-Organetik.“


Quelle: http://www.hug-koerper-geist-seele.ch/?page_id=259
 
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